Vortrag Physiotherapie ZMPT Hamerlingstraße:


Erfolgversprechende Rückenschmerztherapie durch modernes Konzept der interventionellen Schmerztherapie

Interventionelle Schmerztherapie bei Rückenschmerz

Dr. Wolfgang Stelzer, Zentrum SchmerzLOS Linz  und  Baden/Wien

Für Schmerz geplagte Patienten ist die enge Zusammenarbeit von allen therapeutischen Kräften ein besonderer Vorteil. In diesem Sinne versteht sich auch die Einladung zum Vortrag im Physiotherapiezentrum ZMPT Hamerlingstraße. Nicht selten ist eine physiotherapeutische Maßnahme aufgrund ausgedehnter Schmerzen nicht mehr von Erfolg gekrönt, beziehungsweise merken Patienten und Therapeuten, dass nichts mehr „weitergeht“ im Sinne einer Besserung. Oftmalig durchgeführte MRT Untersuchungen und andere bildgebende Verfahren führen zu keiner therapeutischen Konsequenz, auch Operationen sind dann nur der letzte Ausweg.
In dieser scheinbar unlösbaren Situation hat die amerikanische Gesellschaft für interventionelle Schmerztherapie ( ISIS ) einen genau definierten „Fahrplan“ derartige Schmerzzustände in den Griff zu bekommen.
Hintergrund ist das Wissen, dass im Bereich der gesamten Wirbelsäule an gut und sicher erreichbaren Stellen Schmerznerven zu finden sind. Diese Schmerzfasern werden im akuten Schmerzgeschehen verändert, dies führt so zu einem eigenen, chronischen Schmerzgeschehen. Durch eine Stimulation mit Radiofrequenz kann dieses chronische Schmerzgeschehen nun für mehrere Jahre unterbrochen werden. So wird die Möglichkeit gegeben, den Leidenden wieder in das tägliche Leben und in Bewegung zurückzuführen. Vorher durch den Schmerz ausgeschaltete Muskelgruppen sind nun wieder durch Physiotherapie stimulierbar und wirksam.
In den Medizinischen Zentren SchmerzLOS Linz und Baden bei Wien wird exakt nach den Vorgaben der amerikanischen Gesellschaft gearbeitet. Schmerztherapie wird ausschließlich mit Bildkontrolle durchgeführt (Ultraschall, Bildwandlerdurchleuchtung). Nur so kann man die zur Therapie notwendigen ‚ Millimeter feinen Instrumente exakt platzieren, andrerseits können unerwünschte Nebenwirkungen auf ein Minimum beschränkt werden.

 

Das Erfolgskonzept bei chronischen und akuten Rückenschmerzen wird abgesichert durch

•         Verödung  chronisch erkrankter Schmerznerven im Bereich der Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäule und des Kreuz/Darmbeingelenks (weltweit führend)
•         Bildgesteuerten Infiltrationen von Nervenwurzeln und anderen Strukturen am Schmerzentstehungsort
•         Endoskopisch (unter Videosicht) assistierte Bandscheibenoperationen
•         Wissenschaftlich abgesicherte Vorgehensweise zur Diagnosestellung ( Stufenplan) bei chronischen und akuten Rückenschmerzen
•         Jahrelange Erfahrung im Bereich der interventionellen Schmerztherapie

Allen Therapien gemeinsam ist

•         Bildwandler (Röntgendurchleuchtung) und ultraschallgezieltes Vorgehen
•         Tagesambulante Abwicklung, Eingriffsdauer 1-1 1/2 Stunden
•         Behandlung in örtlicher Betäubung ohne Notwendigkeit einer Narkose
•         Nach exakter Diagnosestellung oft nur eine Behandlung nötig
•         Abgesicherte Studiendatenlage zu den einzelnen Eingriffen
•         Absolute Sicherheit und Nebenwirkungsarmut
•         Gute Vorhersagbarkeit der Wirkung durch vorangegangene Testmöglichkeit mit örtlichen Betäubungsmitteln am Schmerznerv.

Das Team um den Schmerztherapeuten  Dr. Wolfgang Stelzer bringt immer wieder modernste und bewährte Systeme zur Schmerzbekämpfung zum Einsatz. Bereits seit  Jahren wird erfolgreich eine dauerhafte,   Jahre anhaltende Schmerztherapie für Schmerzen im Bereich des Kreuzdarmbeingelenkes angeboten. Ein nicht unbeträchtlicher Anteil der chronischen, tief liegenden Kreuzschmerzen findet hier seinen Ausgang. Hier kann das medizinische Zentrum SchmerzLOS weltweit auf beste Erfolge verweisen.

Ich danke für die Einladung zum Vortrag im  ZMPT Hamerlingstraße und freue mich auf weitere gute Zusammenarbeit im Sinne unserer gemeinsamen Patienten.
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